Unser Team

Wir sind ja bekanntermaßen in jeder Hinsicht offen für Neues. Und weil wir in der School Zuwachs gut gebrauchen können, freuen wir uns sehr über unsere beiden neuen Partner: Rudi Scharlach und Stefan Saur. Wir schätzen sie nicht nur persönlich sehr, sondern vor allem auch deshalb, weil sie aus der „echten“ Praxis kommen. Als Angestellte kennen sie die Unternehmensseite und bringen diese Perspektive in die Trainings mit ein. (Weiterlesen...)

Stefan Saur ist ein Praktiker. Er arbeitet als Organisationsentwickler und Personalcontroller bei einem weltweit tätigen Automobilzulieferer, der sich wie viele Unternehmen in einem stetigen Umbruch befindet und Stefans Alltag massiv beeinflusst. Durch die Ausbildung zum Facilitator weiß Stefan aber, worauf es in solchen Veränderungsprozessen ankommt: die Organisation darin zu unterstützen, neue Wege zu gehen, sich auszuprobieren und weiterzukommen. „Jede Organisation hat ihr eigenes Potenziallevel, kein Veränderungsprozess beginnt mit denselben Voraussetzungen. Es geht nicht darum, alle Einheiten zu instrumentalisieren, sondern darum, die Menschen darin zu befähigen.“ Als Pädagoge war es schon immer Stefans Ziel, auch als Trainer zu arbeiten. Bei der Ausbildung zum Facilitator merkte er sofort, dass es das Richtige für ihn ist. Er lebt seine bewusste, konstruktivistische Haltung, in der er sich als jemand versteht, der anderen den Blick für die eigenen Potenziale öffnet. Sein Motto dabei: „Wer dem Großen in sich folgt, wird groß.“

Rudi Scharlach ist im eigentlichen Leben, wie er selbst von sich sagt, Vollblutpersonaler. Er hat viele HR-Stationen innerhalb eines global tätigen Unternehmens durchlaufen und kennt als Personalleiter die Herausforderungen stetigen Wandels in Unternehmen aus eigener Erfahrung. Dem Wunsch folgend, sich weiterzuentwickeln, ließ er sich 2012 zum systemischen Coach ausbilden und absolvierte anschließend die Ausbildung zum Facilitator bei der School, was ihn seither beruflich enorm bereichert. Dass er offen für Neues ist und lösungsorientiert denkt, hat er nach der Geburt seines dritten Kindes bewiesen: Er teilt sich die Erziehungsaufgaben mit seiner Frau, hat dafür seine Arbeitszeit auf 60 Prozent reduziert. Am Facilitating schätzt er vor allem, dass er anderen dabei helfen kann, sich weiterzuentwickeln. „Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir herbeiführen wollen. Das bedeutete, mit allen Sinnen lösungsorientiert zu denken und handeln. Facilitating heißt für mich zu schauen, was geht.“

Und weil wir gerade bei den Personalien sind: Unser Gründungsmitglied Karin Beutelschmidt hat sich ja bereits schon vor einer Weile aus der School zurückgezogen und bleibt auch dabei. Sie baut ihr „Projekt Uckermark“ weiter aus und ist wie gewohnt offen für all das Neue, das sich zeigen wird. Ihrer Leidenschaft für das Coaching bleibt sie aber treu. Sie lässt herzlich grüßen! Wer sich mal wieder bei ihr melden möchte: Unter k.beutelschmidt [at] gmx.de freut sie sich über Nachrichten von alten Weggefährten.